Oskar der Reisevagabund

Oskar´s Reisebericht

Madeira 9. Tag

Mit dem Auto von Funchal zur Nordostküste

Karte vom HinwegKarte RückwegDiese Tour führte uns über Monte zum Pico de Ariero und über Ribeiro Frio nach Santana. Heimwärts fuhren wir dann über Faial, Porto da Cruz, Santo de Serra, Camaca nach Funchal zurück. Einer der Höhepunkte war die Aussicht vom Pico do Arieiro auf Madeiras spektakuläre Bergwelt. Mit dem Auto fährt man zunächst Richtung Monte. An Montes Busstation muss man sich scharf links halten. Dann folgt man der guten Beschilderung zum Pico do Arieiro. Es ist vorteilhaft am frühen Morgen los zu fahren, denn nach Mittag hüllen sich die Berge meist in Wolken, die dann den Blick über das Inselinnere verhindern.

RasthausVerbindungswegEs ist kein Problem, den 1818 m hohen Pico do Arieiro zu erreichen. Die asphaltierte Straße führt bis auf dieser Höhe und endet am Gebäude des Restaurants. Es sind nur wenige Schritte zum Aussichtspunkt und wir hatten einen phantastischen Ausblick auf die höchsten Berge im Inselnorden.

Bergwelt um den Pico de ArieiroBergwelt um den Pico de ArieiroVom Pico do Arieiro kann man zum höchsten Berg des Landes wandern, zum Pico do Ruivo. Wir wanderten aus Zeitgründen nur ein Teilstück, das durch Treppen sehr gut befestigt ist.

Die Ausblicke auf diesem TeilstückBergwelt um den Pico de Arieiro waren grandios. Nach einem 2 stündigen Aufenthalt fuhren wirForellenzucht in Ribeiro Friodann weiter in Richtung Norden nach Ribeiro Frio. Hier befindet sich eine staatliche Forellenzucht. Der dazu gehörige, wunderschöne Garten macht die Besichtigung der Becken zu einem reizvollen Spaziergang.

FeialAdlerfelsenNach der Besichtigung fuhren wir weiter nach Faial. Fährt man durch die Ortschaft kommt man zu zwei Aussichtspunkten mit schönen Blicken auf das Meer und das Landesinnere. Der Adlerfelsen (Punna deAguia) mit seinen 590 m beherrscht die Szene.

Sao VicenceVon hier aus war es nicht mehr weit nach Santana, dem nächsten Ziel unserer Tour. Santana ist bekanntPorta da Cruzdurch seine kleinen Reetdachhäuser. Eigens für die Touristen wurden am Ortseingang zwei dieser Häuser gebaut, die wir auch inspizierten. Von hier aus hat man auch einen guten Überblick auf Santana.

SantanaEine 1 stündige Wanderung durch einen schattigen Wald führte uns nach Queimadas, wo noch fünf dieserSantana eigenartigen Häusern stehen. Wieder beim Auto angekommen fuhren wir dann in östlicher Richtung von Santana zurück nach Faial und von hier aus nach Porto da Cruz.

In diesem Ort befindet sich ein kleinerBlick auf dem AdlerfelsenStrand mit grauem Vulkansand. Porta da CruzPorto da Cruz ist auch bekannt durch seinen Zuckerrohrschnaps. Nach einer kurzen Visite, fuhren wir dann auf dem direkten Weg über Camacha nach Funchal zurück.

zum 10. Tag

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