Mexico 15. Tag
29.09.03
Acapulco sehr schwül bei 30°C und 95% LF. Abends
Regenschauer
Da im Hotel keine Möglichkeit zum frühstücken war, taten wir das auf
dem Weg zu unserer heutigen Stadtbesichtigung, die wir mit der historische Festung
Fuerto San Diego begannen.
Das quasi am Hügel hängende Gebäude
überschaut den Hafen.
Die einstigen Gänge der Festung beherbergen heute
ein interessantes Museum. Der lang gestreckte Markt, der
Fischereihafen
und wieder der Zocalo waren weitere Stationen. Das ist alles was Acapulco an historischen an zu bieten hat.
Ein wenig Sonne
tanken am Strand und schon war wieder ein Tag vorbei. Am Abend waren wir
auf der Amüsierstraße, der Costera.
Sie bildet das Herz des Ferienortes
Acapulco, hier stehen fast alle Hotelhochhäuser, Nachtlokale,
Restaurants und Geschäfte. Laut und hektisch geht es zu. An jedem
Restaurant wird man angesprochen hier zu essen. An jeder Bar wird man
mit Schnäppchen geködert, was sich im nachhinein als Bumerang erweist.
Mexico 16. Tag
30.09.03
Acapulco tropisch heiß bei 30°C und 85% LF. Abends
Regenschauer
Um endlich einmal etwas Ruhe zu danken, bot sich die 10 Kilometer
entfernte Lagune Coyuca mit dem Strand Pie de la Cuesta an. Palmen
gesäumter Strand und traumhafte Sonnenuntergänge soll es hier geben.
Es gab diese. "Die nahe gelegene Lagune ist ein
exotischer, an Tarzanfilme erinnernder Ort, der bekant ist für seine
tropische Flora und Fauna und die kleinen Inselchen, die in diesem
Meeresarm liegen." So liest man es in Reiseführer. Wir waren enttäuscht
als wir von der 2 Stunden dauernden Bootsfahrt zurück kehrten.
Die 400
Pesos hätten wir uns sparen können. Ein Insel mit einigen Vögel wird
umfahren. Bis dahin ist man schon 30 Minuten unterwegs. zur nächsten Insel dauert es wieder 30 Minuten. Hier
steigt man vom Boot, und sieht ein eingesperrtes Krokodil und kann einen
Kokosnuss-Saft aus der Kokosnuss trinken. Nach weiteren 20 Minuten geht
es wieder zurück, und fährt dabei an das mit Mangrovenbäumen gesäumten
Ufer der Lagune, zurück zum Ausgangspunkt.
Trotz allem konnten wir noch
schöne Stunden genießen.
Der Strand am rauschenden Pazifik war fast
menschenleer und wir suchten uns in Ruhe ein schönes Fischrestaurant.
Hier genoss ich das kühle Bier, lauschte der donnernden Brandung und
ging ein wenig am Strand spazieren, ohne diesmal von fliegenden Händlern
angemacht zu werden.
Ich sah eine riesige Wasserschildkröte und
verspeiste einen hervorragend zu bereiteten Red Snapper unter freien
Himmel, bei einem Sonnenuntergang, wo nicht erkennbar war, wo der Himmel
beginnt oder die Erde aufhört. Erst als um 21 Uhr der Regen kam fuhren
wir zurück nach Acapulco. Die letzten Stunden des Tages waren wir
wieder, im fast leeren Beach Club.
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Mexico 3. Woche